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Neue Xbox Generation ermöglicht elterliche Kontrolle7 December 2005
Der Verkauf der neuen Xbox 360 Spielkonsole startete am 2. Dezember 2005 in Europa. Während sich die jungen SpielerInnen mit neuen Spielen bekannt machen, beschäftigen sich Eltern und Erziehungsberechtigte eher mit den Beschränkungsmöglichkeiten der Konsole. |
Die Einführung von Klassifizierungen für Spiele, wie zum Beispiel das Pegi System, bietet besorgten Eltern einen guten Leitfaden für alle Spiele mit denen sich ihre Kinder beschäftigen.
Die Xbox 360 gibt, falls erwünscht, den Eltern eine gewisse Kontrolle. Die Konsole kann so eingestellt werden, dass Spiele einer bestimmten Altersklassifizierung nicht gespielt werden können. Das System erlaubt es Eltern auch Entscheidungen bezüglich einzelner Spiele zu treffen.
Die neuesten Entwicklungen am Online-Spielesektor hat zu einer neuen Dimension der Unterhaltung geführt, wirft aber auch viele Sicherheitsfragen auf.
Xbox Live, der Onlinedienst für die Xbox, stellt eines der Hauptkaufargumente dar. Die Xbox 360 erlaubt es Eltern, den Zugangslevel für ihr Kind auszuwählen. Kommunikationsmöglichkeiten können zum Beispiel auf eine "Freundeliste" begrenzt werden oder Onlineprofile beschränkt werden. Die Kontrolle bezieht sich auf das persönliche Konto des Kindes und nicht auf die Konsole, sodass die Beschränkungen unabhängig von der Konsole greifen.
Microsoft entwickelte diese Beschränkungsmöglichkeiten gemäß des US Children's Privacy Protection Act (COPPA). Die Xbox 360 ist mit bereits 400.000 verkauften Exemplaren ein Verkaufsschlager in den Vereinigten Staaten. Am ersten Verkaufswochenende in Europa wurden alleine in Großbritannien 75.000 Stück verkauft. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viele Eltern von den Beschränkungsmöglichkeiten Gebrauch machen werden.
| Autor: |
Chris Coakley, EUN |
| veröffentlicht: |
Wednesday, 7 Dec 2005 |
| Letzte Änderung: |
Wednesday, 4 Jan 2006 |
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