Belgische Kinder lernen spielerisch sicheres Internetsurfen7 November 2005
CrazyMouse ist eines von zwei Spielen, die vor Kurzem von der belgischen Safer Internet Plattform veröffentlicht wurden. Es testet Reflexe und steigert bereits unter jüngsten InternetbenutzerInnen das Bewusstsein für sichere Internetseiten. |
CrazyMouse, Mallemuis auf Niederländisch und Sourifou auf Französisch, möchte Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren Sorgfalt beim Arbeiten oder Spielen am PC beibringen. Die wesentlichen Grundsätze, die jede(r) junge BenuzterIn im Internet anwenden muss lauten: informiere einen Erwachsenen über deine Aktivitäten, wähle aus und gib nicht zu viele Informationen bezüglich deiner Person preis. Diese drei Prinzipien sind chronologisch in das Spiel integriert.
Bei korrekter Anwendung ist das Spiel eine positive Surferfahrung, bei der junge und clevere InternetbenutzerInnen das World Wide Web ohne Probleme besuchen und das Internet als nützliches Werkzeug kennen lernen.
Natürlich gibt es dabei auch Hindernisse. Der Held CrazyMouse muss @topia gegen Angriffe von SpamCat schützen. Während des Spiels müssen die Kinder die Fertigkeit entwickeln, guten Käse einzusammeln, und schlechten zu vermeiden - so wie sie dies auch später mit nützlicher oder unzuverlässiger Information im Netz machen müssen.
Am Ende des Spiels erscheint der Spielstand und der Spieler/die Spielerin wird aufgefordert seinen/ihren Namen einzufügen. Hier sollte das Kind die Fertigkeit entwickelt haben, einen Nicknamen und eine falsche Adresse anzugeben. Diese Angewohnheit ist später sehr nützlich, wenn man es mit unzähligen Werbewebsites zu tun hat, die Kindern viele Informationen herauslocken wollen!
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