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Belgische Studie weist auf Gefahren hin
Eine vom CRIOC in Belgien veröffentlichte Studie über die Anwendung neuer Technologien unter Jugendlichen verdeutlicht, in welchem Ausmaß sich das Internet im täglichen Leben durchgesetzt hat. Die Studie warnt ebenfalls vor möglichen Gefahren, die diese Technologien mit sich bringen können: Manipulation, fragwürdige kommerzielle Praktiken... |
Die Studie weist insbesondere auf spezifische Probleme im Bereich des Schutzes von Minderjährigen hin, die angesprochen werden müssen:
- Respekt kommerzieller Praktiken, unter anderem mit Bezug auf Missbrauch, Einkäufe, überteuerte Rechnungen, Spam (unerwünschte Mails), die Verantwortung der Informationsvermittler (unter anderem der Tauschwebsites), Garantien hinsichtlich der Vertrauensperson, Schutz der online getätigten Einkäufe und Zahlungsmittel.
- Respekt der Privatsphäre, unter anderem hinsichtlich der vorherigen Zustimmung, der systematischen Erfassung und Benutzung von Adressen, die ohne freiwillige, spezifische und informierte Zustimmung der betroffenen InternetbenutzerInnen erfasst wurden.
- Werbepraktiken, unter anderem neue Techniken wie virales Marketing.
- Respekt des Rechts auf Information und auf private Kopien.
- Spielsucht
| veröffentlicht: |
Friday, 3 Oct 2008 |
| Letzte Änderung: |
Monday, 20 Oct 2008 |
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