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Neu entwickelte Technologien: Mobiltelefone und Internetsicherheit
Die Mitarbeiter der Central Lancashire (UCLAN) Forschungsabteilung (CRU) des Projektzentrums für InternetSafetyZone.com, des Internetsicherheitsportals in GB, sehen die Notwendigkeit, einen Entwicklungsvorsprung bei jene neuen Technologien zu haben, die die Sicherheit beinträchtigen könnten. In diesem Artikel beschreibt CRU die Hauptbedenken gegenüber der neuen Mobiltelefongeneration. |
Die neue Generation der mobilen Geräte kann nicht mehr nur als Mobiltelefon angesehen werden. Mit ihnen wird es in Kürze möglich sein, alle Anwendungen, die von einem ans Internet angebundenen Computer möglich sind, durchzuführen. Die aktuellen Modelle bieten Zugang zu verschiedensten Unterhaltungsmedien wie Fotos, Video, Radio und Musik, Spielen, Internetsurfen und persönlichen Softwareanwendungen, unter anderem SMS, MMS, Videobotschaften und Chat.
Dies ist deshalb besorgniserregend, wenn man weiß, wie Kinder und Jugendliche Mobiltelefone einsetzen. Im Jahre 2005 hatte ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahre ein eigenes Mobiltelefon. Diese Zahl wird bis zum Jahre 2007 noch um die Hälfte steigen. Gleichzeitig betragen die Einnahmen aus pornographischen Fotos, die über Mobiltelefone versandt werden, 500 Millionen Pfund pro Jahr und könnten sich innerhalb weniger Jahre verdreifachen.
Die Sicherheitsfragen betreffen nun natürlich auch die neue Generation der Mobiltelefone. Ein Problem dabei ist, dass die Mobilnetzanbieter keine Kontrolle über die über das Internet versandten Inhalte haben. Viele Internetbetreiber bieten Eltern die Möglichkeit, Filter zu installieren, um die Internetinhalte einzuschränken. Kommerzielle Sicherheitspakete für Mobiltelefone bieten zusätzlichen Schutz.
Deshalb ist es wichtig, dass alle Knotenpunkte und Interessenvertreter wie die Industrie, Kinderwohltätigkeitsorganisationen und der Bildungssektor zusammenarbeiten und sich gemeinsam den Problemen, Bewertungen und Bedrohungen der neu entwickelten Technologien stellen.
Dr. Denise Maia Carter, Knotenpunkt GB
| veröffentlicht: |
Monday, 18 Sep 2006 |
| Letzte Änderung: |
Sunday, 5 Aug 2007 |
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