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Filterung: AOLs elterliche Kontrolle

Als Eltern fragen Sie sich vielleicht manchmal "Wieso ist dies im Net erlaubt?"
Nach Diskussionen in Blogs und Unterhaltungen mit anderen Eltern finden viele, dass das Web nicht genug kontrolliert wird und die Internetdienstleistungsanbieter unsere Kinder nicht genug vor gefährlichen oder unannehmbaren Inhalten schützen.

Wenn unsere Kinder in Gefahr sind, sind wir wahrscheinlich weniger bereit, auf eine Diskussion über die freie Meinungsäußerung einzugehen. Auch vertreten wir vielleicht einen zynischen Standpunkt, was die Fähigkeit der Technologie angeht, uns vor Unheil zu schützen.

Einige Internetdienstleistungsanbieter jedoch passen seit einer gewissen Zeit auf ihre Kunden (und deren Kinder) auf. Der Anbieter AOL zum Beispiel hat all jenen, die seine Dienstleistungen benutzen, Tools zur elterlichen Kontrolle zur Verfügung gestellt und stellt diese Tools nun allen InternetbenutzerInnen, unabhängig vom Internetdienstleistungsanbieter, kostenlos zur Verfügung.

Sorab Shroff von AOL erklärt :
"Auf die Explosion des Inhalts im Internet hin hat AOL 1997 eine Infrastruktur zur Web-Filterung entwickelt, die unangebrachte Inhalte auf Basis des Kontextes und von Schlüsselwörtern blockieren soll.”

Der Filter kann daher Richtlinien anwenden, je nachdem, ob der Inhalt sich mit Alkohol, Drogen, Hassbotschaften, Porno, Tabak, Gewalt oder Waffen befasst oder nicht jugendfreie Inhalte enthält, und kann dann je nach Einstellungen der Eltern die Seiten entweder zulassen oder blockieren.

Die elterliche Wahl ist wichtig. Sorab erklärt: "Die Kontrolle des Web-Browsings gibt Ihnen die Flexibilität zu entscheiden, welche Arten von Websites für das Alter und die Reife Ihres Kindes angebracht sind. Niemand kennt Ihr Kind besser als Sie. Die elterliche Kontrolle von AOL lässt Ihnen die Wahl, welche Websites Ihre Kinder besuchen können."

Filter auf Basis von Schlüsselwörtern bestehen seit einiger Zeit, aber die Technologie hat im Bereich der Kontexte große Fortschritte gemacht. Der Filter ist daher zuverlässiger und unangebrachte Inhalte kommen weniger schnell durch.

Als Teil einer Reihe von Tools erlaubt die elterliche Kontrolle von AOL den Eltern auch eine Kontrolle über Internet Messenger (IM) und Chat, E-Mails und Software-Downloads. Sie liefert auch Aktivitätsberichte über die von ihren Kindern besuchten Sites und ermöglicht es den Eltern zu sehen, wie viel Zeit die Kinder online verbringen.

Weitere Informationen unter: http://parentalcontrols.aol.com

veröffentlicht: Monday, 14 Jul 2008
Letzte Änderung: Tuesday, 29 Jul 2008
 
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