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Porno wirkt sich auf Ihre SchülerInnen aus!

John Cullen, Manager des öffentlichen Sektors von PixAlert, über das Problem der Vorbeugung von unangebrachten & illegalen Bildern in Bildungsinstitutionen.

Eine kürzlich von PixAlert durchgeführte Analyse in einer Schule enthüllte unangebrachte Bilder auf jedem gescannten Computer. Dies entspricht 5 Mal der durchschnittlichen Rate von Unternehmen, und die Anzahl illegaler Bilder per Megabyte war fast 10 Mal so hoch als der Durchschnitt in Unternehmen.

Manche führen dies darauf zurück, dass Unternehmen fortschrittlichere vorbeugende Technologien einsetzen, das ist aber nicht der Fall.

Die Wahrheit ist, dass SchülerInnen wissbegieriger und geschickter sind, um Wege zu finden, wie sie die Schutzsysteme umgehen können.

Außer dem Internet gibt es noch unzählige andere Wege, wie illegale oder unangebrachte Bilder auf die Benutzeroberfläche und ins Schulnetzwerk gelangen können.

Normalerweise verfügt ein Computer über herkömmliche Eingänge wie CD/DVD, Ethernet-Karte, serielle und parallele Anschlüsse; moderne Konnektivitätsprotokolle wie USB haben zahlreiche neue Hardwaregeräte mit hohen Datenübertragungsgeschwindigkeiten für den Computer erschlossen.

Die Möglichkeit der sofortigen Betriebsbereitschaft mit USB hat eine extrem schnelle Einführung von Speichergeräten mit sich gebracht, wie zum Beispiel tragbare Festplatten, PDAs und Memorysticks, die in Schulen nur sehr schwer überwacht und kontrolliert werden können.

Unbeaufsichtigte Webaktivitäten auf Computern und PDAs zu Hause sind jetzt weit verbreitet.  Diese Situation wird sich mit dem Anstieg der einfachen und sofortigen Verbindung an WiFi Hotspots und Breitbandverbindungen zu Hause nur verschärfen.

Zusätzlich dazu können die Peer-to-Peer-Kommunikationen, die Verschlüsselung von übermittelten Daten und geschützte Internetverbindungen jedes Filtersystem von Schulen umgehen oder gefährden

Die meisten Schulen, die sich vor den Auswirkungen illegaler und unangebrachter Bilder schützen wollen, verlassen sich einzig und allein auf den Bilderschutz an der Internetschnittstelle, die den Verkehr von einer Liste verbotener Sites blockiert.

Die bloße Tatsache jedoch, dass jeden Tag 20.000 neue pornographische Websites ins Internet gestellt werden, macht deutlich, dass es unmöglich ist, eine solche Liste auf dem neuesten Stand zu halten.

Solche Systeme wirken auch nicht gegen die vermehrten Bedrohungen von neuen Technologien, wie PDAs, Memorysticks, DVDs, CDs, digitalen Kameras und Mobiltelefonkameras.

Gesetzgebung
Beunruhigenderweise sind sich viele Schulleiter der Tatsache nicht bewusst, dass sie und ihr Vorstand strafrechtlich und zivilrechtlich haftbar gemacht werden können, falls illegale Bilder auf Schulcomputern gefunden werden.

Mit anderen Worten, die Schulen, Vorstände und Schulleiter können sich schwerwiegenden legalen und finanziellen Folgen gegenüber sehen und ihren guten Ruf verlieren, falls sie die nötigen Maßnahmen unterlassen, um zu verhindern, dass illegale und unangebrachte Bilder in den Schulcomputersystemen abgespeichert werden.

Keine Nacktbilder
Die bloße Menge an Bildern, die bei den kürzlich durchgeführten Analysen in Schulen durchgeführt wurden, unterstreichen die Tatsache, dass Sicherheitstechnologien allein nicht ausreichen, um unangebrachte und illegale Bilder vom Arbeitsplatz zu verbannen.

Eine zusätzliche Software für die Bilderaufspürung auf dem Arbeitsplatz wird benötigt. 

Die aktuellsten Technologien können alle illegalen Inhalte, die auf einem Computerschirm abgebildet werden, überwachen, abfangen und sogar verschleiern.

Unabhängig davon, wie sie dorthin gelangt sind, welche Anwendung zur Visualisierung benutzt wurde, um welches Dateiformat oder Verschlüsselungsprotokoll es sich handelt, falls ein Schüler/eine Schülerin versucht, illegale Bilder auf dem Schirm zu visualisieren und falls es sich um illegale oder unangebrachte Bilder handelt, so können diese blockiert, verschleiert oder einfach erfasst und ein Alarm ausgelöst werden.
 
Die aktuellsten Analysetechnologien behandeln Bilderzwischenfälle von Anfang bis Ende und können illegale Bilder auf Informatikressourcen wie Computern, Netzwerkservern, E-Mail-Konten, tragbaren Computern und PDAs aufspüren und behandeln. 

Softwaretechnologien zur Bilderanalyse führen eine vollständige Analyse des gespeicherten Bildermaterials durch und klassieren diese dann auf Basis ihrer Unangemessenheit.

Verdächtige Bilder, die eine vorbestimmte Schwelle überschreiten, können dem vorgesehenen Verwalter automatisch in einer benutzerfreundlichen Galerie vorgestellt werden.

Die marktführenden Analysetechnologien bieten umfangreiche Berichte und Klassierungstechniken pro Fall.  Sobald eine Analyse abgeschlossen ist, können diese Analysetechnologien ebenfalls alle unangebrachten Bilder, die auf verdächtigen Computern gespeichert sind, löschen.

Eine Schule kann diesen Aktivitäten im Klassensaal einzig und allein durch eine Kombination von Webfilterung und direkter Überwachung der Bilder, die auf dem Computer visualisiert werden, ein Ende setzen und sich so gegen legale und finanzielle Folgen von illegalen Inhalten schützen.


Weitere Informationen
PixAlert ist eine Irische Firma mit Firmensitz im Digital Hub, 10-13 Thomas Street, Dublin 8.
Kontaktinformationen:
Web: www.pixalert.com
E-Mail: sales@pixalert.com
Telefon: 01 7078861

Kostenloses Angebot
PixAlert bietet den ersten 20 Schulen, die ihre Kontaktinformationen an
john.cullen@pixalert.com schicken und bereit sind, PixAlert bei der Produktbewertung von Safescreen zu helfen, kostenlose Kopien seines Safescreen-Produktes an.

 

 


 

 
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