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ICE wird in GB positiv aufgenommen25 July 2005
Ein britischer Antrag für Mobiltelefone kann das Leben von Menschen retten, die verletzt oder bewusstlos gefunden werden. Bei ICE (In Case of Emergency) ernennt der Benutzer/die Benutzerin eine Kontaktperson, die bei Notfällen kontaktiert wird. |
Die besten Ideen sind oft simpel, einfach umzusetzen und sehr wertvoll. Sie werden meist von Menschen vorgeschlagen, die ein Problem erkennen und gerne nach Lösungen suchen. Dies trifft auch auf den Leiter des East Anglian Ambulance Teams, Bob Brotchie, zu.
Wie können Notfalldienste, die am Unfallort eintreffen und das Opfer bewusstlos, in Schock oder tot auffinden, möglichst schnell die Angehörigen verständigen? Bob schlug vor, dass die Menschen eine Kontaktnummer in ihren Mobiltelefonen unter "ICE" - In Case of Emergency (Im Notfall) - speichern.
Falls das Mobiltelefon des Opfers gefunden wird und das Adressbuch eine Nummer mit der Abkürzung ICE enthält, kann dies Zeit und Leben retten. Das Notfallpersonal würde weniger Zeit mit dem Auffinden von Verwandten und mehr mit der Behandlung des Opfers verbringen.
Das Ergebnis: möglicher Weise ein sehr schneller Weg, um einen Verwandten oder Erziehungsberechtigten zu kontaktieren, der lebensrettende medizinische Auskünfte geben oder am Unfallort helfen kann.
Die Lösung ist zwar nicht unfehlbar, doch sie hat das Potential durch einfache Maßnahmen Zeit und Leben zu retten. Allein durch diese Tatsache ist es Wert, die Lösung zu fördern und ihre Verbreitung sicher zu stellen.
Da oft von den negativen Seite neuer Technologien berichtet wird, ist es gut zu sehen, dass wir alle von innovativen Einsätzen einfacher Technologien profitieren können.
| Autor: |
Bill Westhead, Cyberspace Research Unit, UCLAN |
| veröffentlicht: |
Wednesday, 27 Jul 2005 |
| Letzte Änderung: |
Tuesday, 25 Oct 2005 |
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